Osteopathie

S A N F T E   T H E R A P I E

Ganzheitliche Behandlung

Osteopathie ist eine sanfte, ganzheitliche Behandlungsmethode mit dem Ziel, die Selbstheilungskräfte des Köpers zu aktivieren, so dass ein stabiler, belastbarer Allgemeinzustand von Körper und Geist wieder hergestellt bzw. erhalten werden kann.
Die Behandlung erfordert Zeit und Ruhe, damit sich Fehlfunktionen in den Geweben offenbaren, manuell erspürt und behandelt werden können.
Eine osteopathische Behandlung ist ideal bei funktionellen Beschwerden oder Störungen (also ohne strukturelle Ursache), ist aber ebenso ergänzend zur schulmedizinischen Behandlung verschiedenster Erkrankungen oder als Präventivmaßnahme sinnvoll.

Schmerzen und Fehlhaltungen sind oft Ausdruck einer funktionellen Dysbalance. Der Körper kann in dem Moment die ursächliche Fehlfunktion der betroffenen Gewebestrukturen nicht mehr kompensieren und signalisiert Schmerzen. Diese Schmerzen werden oftmals in andere Körperregionen projiziert, weil sich verschiedene Gewebestrukturen gegenseitig beeinflussen und weil im Zentralen Nervensystem Signale aus verschiedenen Körperregionen über das selbe Rückenmarkssegment verschaltet werden.
Je länger Beschwerden bestehen, desto vielfältiger können demnach Fehlfunktionen ausgeprägt sein und weitere Organsysteme beeinflussen. In diesen Fällen ist es meist nicht mit einer einmaligen Behandlung getan, sondern es ist eine längere osteopathische Begleitung notwendig, um den Körper in seiner Gesamtheit wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Kinder sprechen meist viel schneller auf eine osteopathische Behandlung an als Erwachsene, Säuglinge schneller als Grundschulkinder.
Ich nutze bei der Behandlung verschiedene Techniken der biomechanischen (parietalen/ viszeralen/ kraniosakralen), embryologischen und biodynamischen Osteopathie.

Meine osteopathische Ausbildung wurde von der Ärztekammer Hamburg anerkannt und als Tätigkeitsschwerpunkt genehmigt.

ABER: Auch Osteopathie ist kein Heilversprechen.

Behandlungsindikationen

  • Probleme in der Säuglingszeit: z.B. Überstrecken, Unruhe, Schreckhaftigkeit, Trinkschwierigkeiten, Koliken
  • Entwicklungsverzögerungen
  • Störungen von Organfunktionen (z. B. Verdauungssystem, Hormonsystem)
  • Infektanfälligkeit/ Allergien
  • unspezifische Bauch- oder Kopfschmerzen
  • Fehlhaltungen und Schmerzen des Bewegungsapparats
  • Konzentrationsstörungen
  • Schwangerschaft
  • u. v. m.